Ein Instrument, kein Effekt-Stapel.
Node-Editor, Rack, Quellen und Matrix in einer App — gebaut auf demselben theoretischen Fundament wie FusionWarp, aber als eigenständiges, eigenes Instrument.
Signalwege frei verkabeln — Quellen, Module und Ausgänge als Graph, nicht als starre Effektkette.
Module wie Hardware-Einschübe bündeln, gemeinsam ansteuern, als ein Klangkörper fürs Bild.
Mehrere Bild- und Videoquellen gleichzeitig, in einer Matrix beliebig geroutet — kein festes 1:1-Signal.
Direkte Bildübergabe an andere Apps — Engine44 spielt mit dem restlichen LuZiD-Universum zusammen, nicht daneben.
Engine44 liest FusionWarps bewährte Effekt- und Engine-Basis als Fundament — bleibt dabei aber ein komplett eigenständiges Programm. FusionWarp selbst wird davon nicht verändert.

Rechtsklick auf einen beliebigen Regler, und er bekommt seine eigene Quelle: eines von 16 Frequenzbändern zwischen 23 Hz und 16 kHz — oder Level, Peak, Brightness, Flux und Energy. Dazu Rhythmus, LFOs, Hüllkurven, Zufall und Zustand.
So reagiert nicht das ganze Bild auf „laut", sondern jeder Parameter auf genau den Teil des Klangs, der ihn etwas angeht.
Von ruhigem Fließen bis zum vollständigen Zusammenbruch des Bildes — alles derselbe Signalweg, nur anders eingestellt.




Startet, rendert, alle Werkszustände zeigen Bild — kein Mockup, echter Code.
Automatisierte Kerntests bestehen. Volle Abnahme aller geplanten Funktionspakete steht noch aus.
Vollständige Bedienabnahme, Hardware-Anbindung, die finale helle Oberfläche.
Einmaliger Kauf, kein Abo. Aktueller Stand — kann sich bis zum Launch noch ändern.
Engine44 ist noch in aktivem Bau. Wer früh dabei sein will, meldet sich formlos per Mail.
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